Das Klima geht uns alle an

letztes update 21.10.2019

nur gemeinsam sind wir unüberseh- und unüberhörbar

Nicht mehr lange bis zum nächste bundesweite Klimastreik am 29.11.2019

Die Rettung des Klimas beginnt in Pfungstadt

Das Klimaänderung ist nichts, was nur sonst wo und durch anonyme Klimasünder geschieht. Nein, auch in Pfungstadt können und müssen wir zur Rettung des Klimas beitragen. Die alten Träume vom unbegrenzten Wachstum, die uns auf den Weg in die Katastrophe führen, müssen vor Ort verändert werden. 
Wir stehen dafür in der Verantwortung, dass ein Umdenken geschieht. Jeder Einzelne von uns! Auch unsere Jugend die sich an den Protesten von "Fridays for Future" beteiligt. 
Denn der Protest gehört dahin, wo die meisten Probleme ihren Anfang nehmen. Bei uns zuhause. In unseren Kommunen. Dort wo die Stadtverordneten nicht über den Tellerrand hinausschauen können oder wollen.
Mit einem weiter so wie immer, aber wenn möglich klimaneutral, werden wir den Planeten nicht retten. Immer mehr Baugebiete (am besten für Einfamilienhäuser), immer neue Industriegebiete (damit Logistikfirmen die Päckchen unserer Online-Bestellungen zwischenlagern können), neue Bauprojekte (z.B. Haifischaquarien) die massenhaft Energie verschlingen und nicht nur deshalb klimaschädlich sind, Großveranstaltungen (wie der Hessentag) die Verkehrsströme nach Pfungstadt lenken, neue Umgehungsstraßen, die weiteren Verkehr anziehen und und und.
Hier heißt es NEIN zu sagen und dazu bedarf es des Engagements der Jugend. In Darmstadt hin und wieder an Demonstrationen gegen den Klimawandel teilzunehmen ist zwar richtig und wichtig, aber leider zu wenig um die Verhältnisse in Pfungstadt zu verändern. Doch hier in Pfungstadt und weiteren tausenden Kommunen in Deutschland müssen wir beginnen das Klima zu retten.

Trauerspiel im Bundestag - Deutschland bleibt dem Rasen treu

Mit 326 Gegenstimmen, 7 Enthaltungen und 126 Ja-Stimmen wurde heute der Antrag der Grünen/Bündnis90 auf ein Tempolimit von 130 Kilometern per Stunde für Bundesautobahnen abgelehnt. 
In Deutschland heißt es weiterhin "Freie Fahrt für freie Bürger" - was kümmert uns das Klima




Temperaturanstieg im Mittelmeerraum deutlich schneller als im weltweiten Durchschnitt

An Hand der Daten von 600 Wissenschaftlern aus 35 Ländern wurde in einer jetzt vorgelegten Untersuchung festgestellt, dass die Temperaturen im Mittelmeerraum deutlich schneller gestiegen sind als im weltweiten Durchschnitt. Während der globale Durchschnitt bei 1,1 Grad liegt, sind die Temperaturen im Mittelmeerraum im Vergleich zum vorindustriellen Zeitalter bereits um 1,5 Grad gestiegen. Aktuell vollzieht sich der Temperaturanstieg um 20% schneller als im globalen Mittel.
Der sich rasant vollziehende Klimawandel wird zu einem starken Anstieg des Meeresspiegels, einem Versalzen der Grundwasservorräte und möglicherweise zu einem Massensterben der Meeresfauna führen.

Mehr Details in MEDECC-booklet "Klima- und Umweltveränderung im Mittelmeerraum" 


"Das ist nicht unser Klimapaket"

Mit dieser Aussage lehnen die Umweltverbände das Klimapaket der Bundesregierung ab und fordern eine komplette Neuauflage.
Auf der Internetseite von Campact können Sie einen Eil-Appell an die Bundesregierung unterzeichnen mit dem ein Klimapaket gefordert wird, welches sicherstellt, dass das  Ziel einer maximalen Erderwärmung von 1,5 Grad zu erreichen ist.



Der 20.09.2019 war ein großer Erfolg für alle Klimabewegten und für "Fridays for Future"


Wir waren viele heute! Opas, Omas, Eltern, Kinder und Enkel. 10.000 in Darmstadt (laut DE) und ca. 1,8 Mio. in ganz Deutschland. Wir waren laut und unübersehbar. Besonders die Jungen unter uns. Ein starkes Erlebnis sich gemeinsam, über die Grenzen der Generationen  hinweg, für ein Ziel einzusetzen.
Und, das ist gewiss! 
Wir werden keine Ruhe geben, denn die Klimabeschlüsse der Regierung sind weit entfernt vom Nötigen und vom Möglichen.

Das sagen Wissenschaftler zu den Klimabeschlüssen






Großdemonstration (Global Strike) am 20.09.2019 in Darmstadt

Unser Planet befindet sich in einer menschengemachten Krise. Der Klimawandel mit all seinen fatalen Folgen wird unumkehrbar. wenn wir nicht rasch handeln.

Die Politik hat durch ihr zögerliches und von den Interessen der Industrie geleitetes Handel die Klimakrise weiter verschärft.
Die Existenzgrundlagen der zukünftigen Generationen sind dadurch bedroht, wie niemals zuvor.

Jetzt endlich hat die Jugend selbst die Initiative ergriffen und setzt sich aktiv zur Wehr.

Bewegen wir uns - unterstützen wir die Forderungen der Jugend nach einer Politik, die unseren Planeten nicht zerstört, sondern erhält.

Ich suche Omas und Opas (Eltern sind natürlich auch gerne gesehen), die sich  für den Erhalt der Lebensgrundlagen unserer Kinder und Kindeskinder einsetzen wollen.

"Fridays for Future" hat für den 20.09.2019 zu bundesweiten Demonstrationen aufgerufen. Für Darmstadt sind drei Demonstrationszüge vorgesehen. Einer davon wird sich um 12.00 Uhr vom Hauptbahnhof in Darmstadt in Bewegung setzen.
Am Karolinenplatz findet im Anschluss daran um 14.30 Uhr ein Straßenfest statt. 

Wir können die Demonstration unterstützen und gemeinsam mit dem Zug von Pfungstadt nach Darmstadt fahren.

Mehr Informationen dazu gibt es auf der Seite von Darmstadtforfuture

Wer Lust hat die Jugend zu unterstützen, der meldet sich über meine email-Adresse, damit wir uns am Bahnhof in Pfungstadt treffen können.

Die IAA-Demonstration am 14.09.2019 hat viele Menschen mobilisiert

Laut, phantasievoll und absolut friedlich waren ca. 25.000 Demonstranten in Frankfurt unterwegs, um sich für eine Verkehrswende und für eine Umkehr in der Klimapolitik einzusetzen.

18.000 Radfahrer und ca. 7.000 Demonstranten zu Fuß versammelten sich vor dem Messegelände und setzten damit ein Zeichen, welches den Politikern endlich zu denken geben sollte. 

Demo an der Hauptwache in Frankfurt
Auch wenn ich nicht alle radikalen Forderungen der KlimaaktivistInnen unterstütze, hat mich doch die Vielfalt und die Phantasie der von vielen Gruppen und Einzelpersonen gezeigten Aktionsformen begeistert. 

IAA-Demonstration am 14.09.2019


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