Das Klima geht uns alle an

letztes update 11.02.2020

nur gemeinsam sind wir unüberseh- und unüberhörbar

Am 24. April 2020 ist der nächste globale Klimastreik



Als "Propheten des Untergangs" und "Erben der dummen Wahrsager von gestern" sieht Donald Trump die Bewegung Fridays for Future. Die Klimaschützer wollen das nicht auf sich sitzen lassen und legen dem US-Präsidenten Fakten auf den Tisch.
Die Klimaschutzbewegung Fridays for Future hat den Vorwurf von US-Präsident Donald Trump zurückgewiesen, sie übertreibe mit ihren Warnungen vor den Auswirkungen der Erderwärmung. "Viele der kompetentesten Forscher sagen mir, dass wir eher untertreiben, statt zu übertreiben", sagte die deutsche Fridays-for-Future-Aktivistin Luisa Neubauer der "Neuen Osnabrücker Zeitung".Die bisher größten Fehler der Klimaforschung seien gewesen, dass die Prognosen "tendenziell zu schwach" gewesen seien. Die Realität habe viele Vorhersagen längst übertroffen, sagte Neubauer.Trump hatte die Klimaschutzaktivisten am Dienstag in einer Rede beim Weltwirtschaftsforum in Davos frontal als "ewige Propheten des Untergangs" und "Erben der dummen Wahrsager von gestern" attackiert. Die Schwedin Greta Thunberg, die bekannteste Figur von Fridays for Future, verfolgte die Rede im Publikum und forderte wenig später bei dem Treffen von Politikern und Wirtschaftslenkern erneut deutlich verstärkte Anstrengungen im Kampf gegen den Klimawandel.
Neubauer wehrte sich in dem Zeitungsinterview auch gegen Vorwürfe, Friday for Future betreibe eine Doppelmoral, weil viele der jungen Aktivisten selbst nicht CO2-frei lebten. "Wir fordern von niemandem, sein Auto augenblicklich stehen zu lassen, nie wieder zu fliegen und kein Steak mehr anzuschauen", sagte die Hamburgerin. Es sei zwar "toll, wenn Menschen ökologisch leben". Dies sei aber nach wie vor ein Privileg, beklagte die 23-Jährige. "Bio-Fleisch ist viel teurer. Das Flugzeug ist oft billiger als der Zug. Klimaschädliches Verhalten wird belohnt."
Quelle: ntv.de, mba/AFP

Siemes pfeifft auf den Klimaschutz

Die scharfe Kritik von Klimaschützern nützt nichts: Siemens entscheidet sich, eine zugesagte Lieferung an ein großes Kohlebergwerk-Projekt in Australien einzuhalten.
Gleichzeitig versucht Vorstandsvorsitzender Kaeser eine Klimaschützerin (Luisa Neubauer) "einzukaufen" und als Feigenblatt in den Aussichtsrat zu berufen. Lächerlicher und dreister geht es doch nicht.
Es wird deshalb Zeit über einen Boykott von Siemens-Erzeugnissen nachzudenken.



die erste Fridays for Future Demo findet in diesem Jahr am 17. Januar in Mainz statt

Da es leider auch im Jahr 2020 keinen Grund gibt, die Demonstrationen für eine besser Klimapolitik einzustellen, ruft die Darmstädter Gruppe von Fridays for Future dazu auf, sich an einer Großdemonstration zu beteiligen, die am 17. Januar in Mainz stattfinden wird.
Treffpunkt ist am Hauptbahnhof in Darmstadt, von wo um 11.03 Uhr die Bahnfahrt nach Mainz starten wird.

Karikatur aus Spiegel online


Große Aufregung über den Weihnachtstweet von Fridays for Future

Fridays for Future hatte gewittert: "Warum reden uns die Großeltern eigentlich immer noch jedes Jahr rein? Die sind doch eh bald nicht mehr dabei". Das war wohl satirisch gemeint. Wegen der vielen empörten Rückmeldungen, sah sich Fridays for Future zu einer Entschuldigung genötigt.
Ich sehe den Tweet ganz entspannt und freue mich auf mein "frühes Ende", damit ich das Chaos des Klimawandels und der politischen Verwerfungen in seiner Folge, nicht zu lange miterleben muss.  Dies wird ganz allein den zukünftigen Generationen vorbehalten sein. Hoffentlich können wir uns noch eine Weile gemeinsam dafür einsetzen, dass die Katastrophe nicht so gravierend wird, wie man das heute leider vermuten muss.

Immerhin

Die jetzt beschlossene Anhebung des CO2-Preises durch die Bundesregierung, ist ein erstes Hoffnungszeichen, dass die Warnung der Wissenschaft doch Ernst genommen werden. Mit 25 Euro pro Tonne ist der Preis nun mehr als doppelt so hoch, wie ursprünglich geplant.

Die Erhöhung des CO2 Preises kann durchaus als Erfolg der "Friday for Future" Bewegung angesehen werden. So gesehen haben die bereits über Monate andauernden Protest schließlich doch Wirkung gezeigt.


nach dem Ende der Klimakonferenz in Madrid wird das Totalversagen der Politik deutlich

Mehr als eine wachsweiche Abschlusserklärung hat die Konferenz leider nicht zustande gebracht. Die Bremserstaaten USA, Brasilien und Australien haben eine Klimapolitik, die sich dem globalen Temperaturanstieg entgegen stemmt mit Erfolg verhindert. Die Jugend der Welt (und nicht nur diese) ist zu Recht empört und fühlt sich um ihre Zukunft betrogen.
Die unverbindliche Erklärung, welche die Staaten auffordert ihre Treibhausemissionen nach Möglichkeit einzuschränken, verhöhnt die Notwendigkeiten und die Forderungen der Wissenschaft. Nun ist es erst Recht Aufgabe der Staatengemeinschaft, an ihrer Spitze die EU, ihre Anstrengungen zu verstärken und bei der Reduktion von Treibhausgasen voran zu gehen.

Kommentar der "Berliner Morgenpost":
Mit den aktuellen Zusagen zur Emissionsminderung steuert die Welt auf über drei Grad Erwärmung zu. Das ist kein Geheimnis. Man kann davon ausgehen, dass auch die Regierungen in den USA, Australien, Brasilien und Saudi Arabien die entsprechenden Berichte kennen. Es ist ihnen nur offensichtlich egal. Die Botschaft, die von Madrid damit ausgeht, ist fatal. Den kleinen Inselstaaten und vielen anderen, verwundbaren Ländern in der ganzen Welt sagt dieses Ergebnis: Unsere nationalen Interessen gehen vor - euer Überleben ist zweitrangig.

Und den Millionen, die im vergangenen Jahr auf die Straße gegangen sind in der Hoffnung, der Wissenschaft bei den Regierenden Gehör zu verschaffen, sagt dieser Abschluss: Auf uns könnt ihr euch nicht verlassen.

Das ist brandgefährlich. Wenn multilaterale, auf Konsens angelegte Systeme so krachend scheitern, dann laufen sie Gefahr, das Vertrauen gerade der vielen jungen Klimaaktivisten in die Demokratie grundlegend zu erschüttern. alle Augen richten sich auf die Weltklimakonferenz in Madrid
Mehr als 500.00 Menschen haben gestern an einer Demonstration anlässlich der Klimakonferenz in Madrid teilgenommen.
Die ernüchternde Bilanz ist allerdings, dass trotz aller Protest die weltweite Klimabewegung bisher keine entscheidenden Fortschritte im Kampf gegen die Klimaerwärmung erzielen konnte. Zwar wurde das Bewusstsein für Klimafragen geweckt, aber relevante Veränderungen in der Politik der Staatengemeinschaft konnte durch die Massenproteste nicht erreicht werden.
In der nächsten Woche wird in Madrid auf Ministerebene verhandelt, wie das Pariser Klimaabkommen in den nächsten Jahren umgesetzt werden soll.

Es kamen mehr Menschen als gedacht

Klimademonstration in Darmstadt am 29.11.2019
Zum heutigen Klimastreik hatten sich in Darmstadt trotz des kühlen Wetters zwischen 3.000 und 5.000 TeilnehmerInnen versammelt.Auffallend war, dass sehr viele ältere Menschen (Omas und Opas) die Demonstration der Bewegung "Fridays for Future" unterstützten. Es ist ein gutes Zeichen für die Zukunft, dass sich Jung und Alt gemeinsam für den Kampf gegen die Erderwärmung einsetzen und die Politik durch ihren Protest zum Handeln auffordern.

Belege für planetaren Notfall

Führende Klimaforscher sehen Belege dafür, dass sich die Erde viel schneller und stärker erhitzen könnte als angenommen. Unumkehrbare Kipppunkte nahten früher als gedacht, auch Kettenreaktionen seien bislang unterschätzt worden.
Führende Klimaforscher haben davor gewarnt, dass sogenannte Kipppunkte im Erdsystem noch schneller erreicht werden könnten. Dadurch würde die globale Erwärmung noch deutlich drastischer ausfallen als bisherige Szenarien nahelegen. Das Risiko solcher unumkehrbarer Veränderungen sei bislang womöglich unterschätzt worden, hieß es in einem Kommentar, den internationale Experten gemeinsam im Fachblatt "Nature" veröffentlichten. Zu den Autoren gehören auch Hans Joachim Schellnhuber und Johan Rockström vom deutschen Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung.
Den ganzen besorgniserregenden Bericht finden sie auf Tagesschau.de Planetarer Notfall


Neue Zahlen: CO2-Konzentration nimmt weiter bedrohlich zu (aus der Welt vom 25.11.2019)

Die Konzentration klimaschädlicher Treibhausgase in der Atmosphäre nimmt weiter bedrohlich zu. Die CO2-Konzentration sei binnen eines Jahres von 405,5 ppm (Teilchen pro Million Teilchen) auf 407,8 ppm gestiegen, teilte die Weltwetterorganisation (WMO) am Montag in Genf in ihrem jährlichen Treibhausgas-Bulletin mit.


Die Konzentration des ebenfalls sehr klimaschädlichen Methans stieg demnach auf Rekord-Niveau und liegt nun um 259 Prozent über dem Niveau der vorindustriellen Zeit. Die Entwicklung bedeute, dass künftige Generationen mit ernsten Folgen des Klimawandels wie höheren Temperaturen, mehr Extremwetterereignissen und steigendem Meeresspiegel konfrontiert seien, hieß es von der WMO.

"Es gibt keine Anzeichen für eine Verlangsamung des Trends, geschweige von einem Rückgang der Treibhausgas-Konzentrationen, trotz aller Zusagen im Pariser Klimaabkommen", kritisierte WMO-Generalsekretär Petteri Taalas. Die Staaten müssten endlich handeln und ihren Ehrgeiz im Interesse des künftigen Wohlergehens der Menschheit steigern.
Ziele werden verfehlt

Die aktuellen Zusagen der Staatengemeinschaft führten auch mittelfristig nicht zu einer Trendumkehr, hieß es von der WMO weiter. Bis 2030 werde nach bisheriger Prognose der Höhepunkt der Emissionen noch nicht erreicht sein.

Der Schwung ist weg


wenig Andrang am Luisenplatz

Weniger Menschen als erhofft, versammelten sich heute zur Klimademo auf dem Luisenplatz. Zwischen 400 und 500 TeilnehmerInnen waren dem Aufruf gefolgt und zogen ziemlich schweigsam durch die Innenstadt. Ein starker Kontrast zur Demo 20.09.2019 zur der über 10.000 Menschen gekommen waren.

Bleibt zu hoffen, dass bei dem nächsten bundesweiten Klimastreik am 29.11. die Beteiligung wieder besser sein wird.
Aber es gibt so viele Gründe sich weniger zu engagieren: die Regierung hat ja schließlich ein Klimagesetz verabschiedet, die Hitze und die Trockenheit ist schlechtem Wetter gewichen, die Anderen demonstrieren ja auch nicht und, und und

Leider wird sich der Klimawandel einen feuchten Kehricht um die persönlichen Motive sich nicht zu engagieren scheren. Dagegen wird die Bundesregierung über den nachlassenden Druck auf der Straße hoch erfreut sein und so die notwendigen Veränderungen weiter auf die lange Bank schieben können.

11.000 Wissenschaftler schlagen Alarm und warnen vor weltweitem Klimanotstand

Die Pläne der meisten Staaten für das Pariser Klimaschutzabkommen reichen einem neuen Bericht zufolge nicht aus, um die schneller werdende Erderhitzung zu bremsen.

Fast drei Viertel der 184 von den Ländern eingereichten Zusagen zum Einsparen von Treibhausgasen sind demnach nicht ehrgeizig genug. Gemessen am Ziel, den Ausstoß von klimaschädlichen Substanzen bis 2030 um mindestens 40 Prozent zu reduzieren, seien nur die 28 EU-Staaten und sieben weitere Länder auf Kurs. Das geht aus einer Auswertung von fünf Forschern hervor, von denen vier auch schon für den Weltklimarat IPCC gearbeitet haben.

Zeitgleich warnen mehr als 11.000 Wissenschaftler, darunter rund 900 aus Deutschland, in einer gemeinsamen Erklärung vor einem weltweiten "Klima-Notstand". Wenn sich das menschliche Verhalten beim Treibhausgasausstoß und anderen den Klimawandel begünstigenden Faktoren nicht grundlegend und anhaltend verändere, sei "unsägliches menschliches Leid" nicht mehr zu verhindern, heißt es. "Wissenschaftler haben eine moralische Pflicht, die Menschheit vor jeglicher katastrophaler Bedrohung zu warnen", sagte Co-Autor Thomas Newsome von der University of Sydney.

Die Forscher fordern in ihrem Beitrag im Fachjournal "BioScience" Veränderungen vor allem in sechs Bereichen:

Umstieg auf erneuerbare Energien,
Reduzierung des Ausstoßes von Stoffen wie Methan und Ruß,
besserer Schutz von Ökosystemen wie Wäldern und Mooren,
Konsum von mehr pflanzlichen und weniger tierischen Produkten,
nachhaltige Veränderung der Weltwirtschaft und
Eindämmung des Anwachsens der Weltbevölkerung.


Die Rettung des Klimas beginnt in Pfungstadt

Die Klimaänderung ist nichts, was nur sonst wo und durch anonyme Klimasünder geschieht. Nein, auch in Pfungstadt können und müssen wir zur Rettung des Klimas beitragen. Die alten Träume vom unbegrenzten Wachstum, die uns auf den Weg in die Katastrophe führen, müssen vor Ort verändert werden.
Wir stehen dafür in der Verantwortung, dass ein Umdenken geschieht. Jeder Einzelne von uns! Auch unsere Jugend die sich an den Protesten von "Fridays for Future" beteiligt.
Denn der Protest gehört dahin, wo die meisten Probleme ihren Anfang nehmen. Bei uns zuhause. In unseren Kommunen. Dort wo die Stadtverordneten nicht über den Tellerrand hinausschauen können oder wollen.

Mit einem weiter so wie immer, aber wenn möglich klimaneutral, werden wir den Planeten nicht retten. Immer mehr Baugebiete (am besten für Einfamilienhäuser), immer neue Industriegebiete (damit Logistikfirmen die Päckchen unserer Online-Bestellungen zwischenlagern können), neue Bauprojekte (z.B. Haifischaquarien) die massenhaft Energie verschlingen und nicht nur deshalb klimaschädlich sind, Großveranstaltungen (wie der Hessentag) die Verkehrsströme nach Pfungstadt lenken, neue Umgehungsstraßen, die weiteren Verkehr anziehen und und und.

Hier heißt es NEIN zu sagen und dazu bedarf es des Engagements der Jugend. In Darmstadt hin und wieder an Demonstrationen gegen den Klimawandel teilzunehmen ist zwar richtig und wichtig, aber leider zu wenig um die Verhältnisse in Pfungstadt zu verändern. Doch hier in Pfungstadt und weiteren tausenden Kommunen in Deutschland müssen wir beginnen das Klima zu retten.


Trauerspiel im Bundestag - Deutschland bleibt dem Rasen treu

Mit 326 Gegenstimmen, 7 Enthaltungen und 126 Ja-Stimmen wurde heute der Antrag der Grünen/Bündnis90 auf ein Tempolimit von 130 Kilometern per Stunde für Bundesautobahnen abgelehnt.In Deutschland heißt es weiterhin "Freie Fahrt für freie Bürger" - was kümmert uns das Klima


Temperaturanstieg im Mittelmeerraum deutlich schneller als im weltweiten Durchschnitt

An Hand der Daten von 600 Wissenschaftlern aus 35 Ländern wurde in einer jetzt vorgelegten Untersuchung festgestellt, dass die Temperaturen im Mittelmeerraum deutlich schneller gestiegen sind als im weltweiten Durchschnitt. Während der globale Durchschnitt bei 1,1 Grad liegt, sind die Temperaturen im Mittelmeerraum im Vergleich zum vorindustriellen Zeitalter bereits um 1,5 Grad gestiegen. Aktuell vollzieht sich der Temperaturanstieg um 20% schneller als im globalen Mittel.
Der sich rasant vollziehende Klimawandel wird zu einem starken Anstieg des Meeresspiegels, einem Versalzen der Grundwasservorräte und möglicherweise zu einem Massensterben der Meeresfauna führen.

Mehr Details in MEDECC-booklet "Klima- und Umweltveränderung im Mittelmeerraum"

"Das ist nicht unser Klimapaket"

Mit dieser Aussage lehnen die Umweltverbände das Klimapaket der Bundesregierung ab und fordern eine komplette Neuauflage.

Auf der Internetseite von Campact können Sie einen Eil-Appell an die Bundesregierung unterzeichnen mit dem ein Klimapaket gefordert wird, welches sicherstellt, dass das Ziel einer maximalen Erderwärmung von 1,5 Grad zu erreichen ist.

Der 20.09.2019 war ein großer Erfolg für alle Klimabewegten und für "Fridays for Future"

Wir waren viele heute! Opas, Omas, Eltern, Kinder und Enkel. 10.000 in Darmstadt (laut DE) und ca. 1,8 Mio. in ganz Deutschland. Wir waren laut und unübersehbar. Besonders die Jungen unter uns. Ein starkes Erlebnis sich gemeinsam, über die Grenzen der Generationen hinweg, für ein Ziel einzusetzen.
Und, das ist gewiss!

Wir werden keine Ruhe geben, denn die Klimabeschlüsse der Regierung sind weit entfernt vom Nötigen und vom Möglichen.





Großdemonstration (Global Strike) am 20.09.2019 in Darmstadt


Unser Planet befindet sich in einer menschengemachten Krise. Der Klimawandel mit all seinen fatalen Folgen wird unumkehrbar. wenn wir nicht rasch handeln.

Die Politik hat durch ihr zögerliches und von den Interessen der Industrie geleitetes Handel die Klimakrise weiter verschärft.

Die Existenzgrundlagen der zukünftigen Generationen sind dadurch bedroht, wie niemals zuvor.

Jetzt endlich hat die Jugend selbst die Initiative ergriffen und setzt sich aktiv zur Wehr.
Bewegen wir uns - unterstützen wir die Forderungen der Jugend nach einer Politik, die unseren Planeten nicht zerstört, sondern erhält.

Ich suche Omas und Opas (Eltern sind natürlich auch gerne gesehen), die sich für den Erhalt der Lebensgrundlagen unserer Kinder und Kindeskinder einsetzen wollen.

"Fridays for Future" hat für den 20.09.2019 zu bundesweiten Demonstrationen aufgerufen. Für Darmstadt sind drei Demonstrationszüge vorgesehen. Einer davon wird sich um 12.00 Uhr vom Hauptbahnhof in Darmstadt in Bewegung setzen.
Am Karolinenplatz findet im Anschluss daran um 14.30 Uhr ein Straßenfest statt.
Wir können die Demonstration unterstützen und gemeinsam mit dem Zug von Pfungstadt nach Darmstadt fahren.

Mehr Informationen dazu gibt es auf der Seite von Darmstadtforfuture

Wer Lust hat die Jugend zu unterstützen, der meldet sich über meine email-Adresse, damit wir uns am Bahnhof in Pfungstadt treffen können.


Die IAA-Demonstration am 14.09.2019 hat viele Menschen mobilisiert

Laut, phantasievoll und absolut friedlich waren ca. 25.000 Demonstranten in Frankfurt unterwegs, um sich für eine Verkehrswende und für eine Umkehr in der Klimapolitik einzusetzen.

18.000 Radfahrer und ca. 7.000 Demonstranten zu Fuß versammelten sich vor dem Messegelände und setzten damit ein Zeichen, welches den Politikern endlich zu denken geben sollte.

Demo an der Hauptwache in Frankfurt


Auch wenn ich nicht alle radikalen Forderungen der KlimaaktivistInnen unterstütze, hat mich doch die Vielfalt und die Phantasie der von vielen Gruppen und Einzelpersonen gezeigten Aktionsformen begeistert.
IAA-Demonstration am 14.09.2019




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